Meisterwerk des modernen Horrorkinos!
Der verstörende Mystery-Horror „Hereditary“ als Mediabook Special-Edition mit exklusiven Sammler-Artworks im mediabook.shop.
Familie Graham sitzt in düsterer Atmosphäre gemeinsam an einem Esstisch im Wohnzimmer
„Ein Meisterwerk des psychologischen Horrors. Ari Aster erschafft eine unheimliche Atmosphäre, die unter die Haut geht.“
The Guardian

Hereditary – Das Vermächtnis: Exklusive Limited Mediabooks zum Horror-Meisterwerk

Eine düstere Welt emotionaler Intensität eingefangen in vier einzigartigen Artwork. Unvergleichliche Mediabook Sammlerstücke von einem der besten Horrorfilme. Jedes ein kleines Kunstwerk, mit seiner eigenen Facette der Geschichte, liebevoll in visueller Form erzählt. „Hereditary“ von Ari Aster - ab sofort als Limited-Mediabook von Alpha Film erhältlich, exklusiv im mediabook.shop!


„Ein Wendepunkt im Horrorgenre. 'Hereditary' liefert das, was Horror am besten kann: Unbehagen und Furcht in den Herzen der Zuschauer zu hinterlassen.“
The Telegraph
Nahaufnahme einer verzweifelt schreienden Frau mit Tränen in den Augen im Horrorfilm Hereditary
„Ein verstörender Albtraum, der in die Tiefen des Schreckens eintaucht und nicht mehr loslässt.“
Variety

HereditaryDas Vermächtnis

Willkommen in der verstörenden und fesselnden Welt von „Hereditary“, einem der besten Horror-Filme, der die Grenzen des Horror neu definiert. Regisseur Ari Aster hat wahrlich ein Meisterwerk geschaffen, das tief in die dunkelsten Ecken der menschlichen Psyche eintaucht und den Zuschauer auf eine emotionale Achterbahnfahrt schickt.
„Ein filmisches Meisterstück, das sich tief in den Geist des Zuschauers einnistet und dort lange nachhallt.“
Empire Magazine


Ein zutiefst irritierender Horrorfilm, der die Geschichte der Graham-Familie erzählt: Nach dem Tod der Großmutter beginnen unerklärliche und beunruhigende Ereignisse, die die Familie in einen Strudel des Schreckens ziehen. Die Tochter Annie (Toni Collette) entdeckt nach und nach dunkle Geheimnisse über ihre Vorfahren, die sie mit Grauen erfüllen. Als ihre Familie von mysteriösen Kräften heimgesucht wird, geraten ihre Beziehungen zueinander zunehmend ins Wanken.

Der Film erkundet auf verstörende Weise Themen wie Trauer, Familiengeheimnisse und psychologischen Terror. Mit intensiver Atmosphäre, schockierenden Wendungen und einer herausragenden schauspielerischen Leistung ist „Hereditary“ ein unvergesslicher Einblick in das Unbekannte und die Abgründe der menschlichen Psyche.

„Horrorfilm-Fans werden von 'Hereditary' fasziniert sein. Ein beeindruckendes Debüt von Regisseur Ari Aster.“
Bloody Disgusting
Junges Mädchen mit ernstem Blick im orangefarbenen Hoodie vor einem Baumhaus im Wald
Ari Aster hat mit 'Hereditary' eine neue Ära des Horrorfilms eingeläutet. Ein Film, der psychologischen Terror auf ein völlig neues Niveau hebt.“
The Hollywood Reporter

Cast

Die Familie Graham aus „Hereditary“, meisterhaft von Regisseur Ari Aster in Szene gesetzt: „Toni Collette“ beeindruckt mit ihrer Darstellung der verzweifelten und besessenen Mutter Annie. An ihrer Seite spielen „Gabriel Byrne“ als hilfloser Vater Steve, Jungstar „Alex Wolff“ der durch sein intensives Schauspiel als Sohn Peter überzeugt und „Milly Shapiro“ mit ihrer wunderbar unbehaglichen Aura als Tochter Charlie.

Toni Collette
Mutter Annie
Toni Collette übernimmt in Hereditary die Hauptrolle der Annie Graham, einer Miniaturkünstlerin und Mutter, deren Leben nach dem Tod ihrer Mutter zunehmend aus den Fugen gerät. Annie versucht zunächst, die ungewöhnlichen Ereignisse rational zu erklären, wird jedoch immer tiefer in die düsteren Geheimnisse ihrer Familiengeschichte hineingezogen. Ihre emotionale Reise bildet das Herzstück des psychologischen Horrorfilms und macht Annie Graham zu einer der eindrucksvollsten Figuren des modernen Horrorkinos.
Die australische Schauspielerin Toni Collette zählt seit den 1990er-Jahren zu den vielseitigsten Charakterdarstellerinnen Hollywoods. Bekannt für ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit und ihre intensive Darstellung komplexer Figuren, erhielt sie für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen internationale Auszeichnungen und Nominierungen, darunter ein Oscar, mehrere Golden Globe Awards, BAFTA Awards sowie Primetime Emmy Awards.

Mit ihrer Darstellung der Annie Graham in „Hereditary“ erhielt Toni Collette weltweit herausragende Kritiken. Besonders ihre Fähigkeit, Trauer, Angst, Wut und psychischen Zerfall glaubwürdig zu verkörpern, wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gelobt. Viele Filmkritiker bezeichneten ihre Leistung als eine der stärksten Schauspielleistungen des Horror-Genres der 2010er-Jahre. Bis heute gilt ihre Performance als einer der wichtigsten Gründe für den Erfolg des Films.

Ari Aster setzte bei seinem Regiedebüt bewusst auf erfahrene Charakterdarsteller. Die Zusammenarbeit zwischen Collette und dem Regisseur verleiht „Hereditary“ eine außergewöhnliche emotionale Tiefe, die den Film deutlich von klassischen Horrorproduktionen abhebt. Statt auf reine Schockeffekte setzt der Film auf psychologischen Horror, familiäre Konflikte und eine beklemmende Atmosphäre.

Annie Graham entwickelt sich im Verlauf der Handlung von einer trauernden Mutter zu einer Figur, die zunehmend an ihrem eigenen Verstand zweifelt. Gerade diese vielschichtige Charakterentwicklung macht die Rolle zu einer der anspruchsvollsten in Toni Collettes Karriere und zu einem zentralen Bestandteil der Geschichte von „Hereditary“.



Filmografie (Auszug)


Muriel's Wedding (1994, IMDb, Wiki)
Rolle: Muriel Heslop
Die Tragikomödie machte Toni Collette international bekannt. Für ihre Darstellung einer jungen Frau, die ihrem schwierigen Alltag entfliehen möchte, erhielt sie weltweit große Anerkennung und legte den Grundstein für ihre internationale Karriere.

The Sixth Sense (1999, IMDb, Wiki)
Rolle: Lynn Sear
In M. Night Shyamalans Thriller verkörpert Collette die Mutter des von Haley Joel Osment gespielten Jungen Cole. Ihre bewegende Darstellung brachte ihr eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin ein.

The Hours (2002, IMDb, Wiki)
Rolle: Kitty
Gemeinsam mit Nicole Kidman, Julianne Moore und Meryl Streep spielt Collette in diesem mehrfach ausgezeichneten Filmdrama über die miteinander verbundenen Lebensgeschichten dreier Frauen.

About a Boy (2002, IMDb, Wiki)
Rolle: Fiona Brewer
An der Seite von Hugh Grant verkörpert Toni Collette eine alleinerziehende Mutter, deren Sohn das Leben eines egozentrischen Junggesellen nachhaltig verändert.

Little Miss Sunshine (2006, IMDb, Wiki)
Rolle: Sheryl Hoover
Die preisgekrönte Independent-Komödie erzählt die Geschichte einer chaotischen Familie auf einem turbulenten Roadtrip. Collette überzeugt als Mutter, die ihre Familie trotz aller Konflikte zusammenhalten möchte.

Krampus (2015, IMDb, Wiki)
Rolle: Sarah Engel
In der Horror-Komödie kämpft Collette gemeinsam mit ihrer Familie gegen eine übernatürliche Weihnachtslegende. Der Film verbindet schwarzen Humor mit klassischem Creature-Horror.



Interessante Fakten


  • Toni Collette musste für ihre Rolle in "Hereditary" zahlreiche emotional extrem belastende Szenen drehen, die zu den intensivsten ihrer Karriere zählen.

  • Regisseur Ari Aster schrieb die Figur Annie Graham mit besonderem Fokus auf glaubwürdige familiäre Konflikte und psychologische Belastungen.

  • Viele Filmkritiker betrachteten Collettes Darstellung als oscarniveauwürdig, obwohl sie bei den Academy Awards nicht nominiert wurde.

  • Gemeinsam mit Alex Wolff, Milly Shapiro und Gabriel Byrne bildet Toni Collette die zentrale Familie Graham, deren tragische Geschichte den Kern von "Hereditary" ausmacht.



Weitere Darsteller aus Hereditary

Gabriel Byrne als Steve Graham
Alex Wolff als Peter Graham
Milly Shapiro als Charlie Graham

Mehr über die komplette Besetzung von Hereditary /, den Regisseur Ari Aster / sowie die Handlung von Hereditary / findest du in den jeweiligen Artikeln.

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Milly Shapiro
Tochter Charlie
Milly Shapiro übernimmt in Hereditary die Rolle der Charlie Graham, der jüngsten Tochter von Annie und Steve Graham sowie der Schwester von Peter. Charlie ist ein außergewöhnliches Mädchen mit einer ruhigen, introvertierten Persönlichkeit und einem auffallend eigenwilligen Verhalten. Sie verbringt viel Zeit damit, kleine Figuren und Miniaturen aus gefundenen Materialien anzufertigen und wirkt oft isoliert von ihrer Umgebung. Schon früh vermittelt ihre geheimnisvolle Ausstrahlung eine unterschwellige Bedrohung und macht sie zu einer der prägendsten Figuren des Films.
Die US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin Milly Shapiro wurde bereits in jungen Jahren durch ihre Auftritte am Broadway bekannt. Besonders ihre Rolle im Musical Matilda the Musical brachte ihr große Aufmerksamkeit und zeigte früh ihr außergewöhnliches schauspielerisches Talent. Mit "Hereditary" gab sie ihr Spielfilmdebüt und erreichte auf Anhieb internationale Bekanntheit.

In "Hereditary" überzeugt Milly Shapiro mit einer außergewöhnlich zurückhaltenden und zugleich eindringlichen Darstellung. Ohne viele Dialoge gelingt es ihr, Charlie Graham eine geheimnisvolle und unberechenbare Präsenz zu verleihen. Ihre Mimik, Körpersprache und die charakteristischen Eigenheiten der Figur tragen entscheidend zur beklemmenden Atmosphäre des Films bei. Besonders das Zusammenspiel mit Toni Collette und Alex Wolff verleiht den familiären Konflikten zusätzliche Glaubwürdigkeit.

Regisseur Ari Aster suchte gezielt nach einer jungen Schauspielerin mit einer außergewöhnlichen Leinwandpräsenz. Milly Shapiro erfüllte diese Anforderungen eindrucksvoll und schuf mit Charlie Graham eine Figur, die sich nachhaltig in das Gedächtnis des Publikums eingebrannt hat. Obwohl sie vergleichsweise wenig Bildschirmzeit besitzt, zählt Charlie zu den bekanntesten und meistdiskutierten Charakteren des modernen Horrorfilms.

Mit ihrer Performance in "Hereditary" bewies Milly Shapiro eindrucksvoll, dass intensive schauspielerische Leistungen nicht von der Anzahl der Dialoge abhängen. Ihre Darstellung wird bis heute von Horrorfans und Filmkritikern gleichermaßen gelobt und gilt als wichtiger Bestandteil des außergewöhnlichen Erfolgs des Films.

Filmografie (Auszug)


Hereditary (2018, IMDb, Wiki)
Rolle: Charlie Graham
Mit ihrem Spielfilmdebüt wurde Milly Shapiro international bekannt. Ihre Darstellung der geheimnisvollen Charlie Graham zählt zu den eindrucksvollsten Kinderdarstellungen im modernen Horrorfilm.

Splendor in the Grass (2013, IMDb, Wiki)
Rolle: Ensemble (Bühnenproduktion)
Vor ihrer Filmkarriere sammelte Milly Shapiro wertvolle Bühnenerfahrung und entwickelte ihre schauspielerischen Fähigkeiten in verschiedenen Theaterproduktionen.

Matilda the Musical (2013–2014, IMDb, Wiki)
Rolle: Matilda Wormwood
Am Broadway spielte Milly Shapiro die Hauptrolle der Matilda und wurde für ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz und ihre Gesangsleistung vielfach gelobt.

You're So Talented (2025, IMDb, Wiki)
Rolle: Young Rebecca
Mit dieser Independent-Produktion setzte Milly Shapiro ihre Filmkarriere fort und zeigte erneut ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin.

Interessante Fakten


• "Hereditary" war Milly Shapiros erster Spielfilm und machte sie weltweit einem großen Publikum bekannt.

• Vor ihrer Filmkarriere war sie vor allem als Musicaldarstellerin am Broadway erfolgreich.

• Milly Shapiro lebt mit Cleidocranialer Dysplasie, einer seltenen genetischen Erkrankung, über die sie öffentlich spricht und für mehr Aufklärung eintritt.

• Die Figur Charlie Graham entwickelte sich nach Veröffentlichung des Films zu einer der bekanntesten Horrorfiguren der 2010er-Jahre und wird häufig in Bestenlisten und Analysen moderner Horrorfilme erwähnt.

• Gemeinsam mit Toni Collette, Alex Wolff und Gabriel Byrne bildet Milly Shapiro die Familie Graham, deren Schicksal den Mittelpunkt von "Hereditary" bildet.



Weitere Darsteller aus Hereditary

Gabriel Byrne als Steve Graham
Alex Wolff als Peter Graham
Milly Shapiro als Charlie Graham

Mehr über die komplette Besetzung von Hereditary /, den Regisseur Ari Aster / sowie die Handlung von Hereditary / findest du in den jeweiligen Artikeln.

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Alex Wolff
Sohn Peter
Alex Wolff übernimmt in Hereditary die Rolle des Peter Graham, dem Sohn von Annie und Steve Graham sowie dem älteren Bruder von Charlie. Nach einer Reihe tragischer Ereignisse gerät Peter zunehmend in einen Strudel aus Schuldgefühlen, Angst und psychischem Zerfall. Seine Figur steht im Mittelpunkt der eskalierenden Familiengeschichte und entwickelt sich von einem gewöhnlichen Teenager zu einer der tragischsten und komplexesten Charaktere des Films. Die intensive Darstellung macht Peter Graham zu einer der eindrucksvollsten Figuren des modernen Horrorfilms.
Der US-amerikanische Schauspieler, Musiker und Regisseur Alex Wolff begann seine Karriere bereits als Kind und machte sich zunächst gemeinsam mit seinem Bruder Nat Wolff durch die Fernsehserie The Naked Brothers Band einen Namen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Alex Wolff zu einem gefragten Darsteller für anspruchsvolle Independent-Filme, Dramen und Horrorproduktionen. Besonders seine Fähigkeit, emotionale Ausnahmezustände authentisch darzustellen, brachte ihm große Anerkennung bei Kritikern und Publikum.

In "Hereditary" liefert Alex Wolff eine außergewöhnlich intensive Performance ab. Seine Darstellung von Peter Graham zeichnet sich durch eine glaubwürdige Mischung aus Unsicherheit, Trauer, Panik und zunehmender Verzweiflung aus. Besonders die emotionalen Folgen eines einschneidenden Familienereignisses sowie die schleichende Veränderung seiner Persönlichkeit gehören zu den eindrucksvollsten Momenten des Films. Viele Kritiker hoben hervor, wie überzeugend Wolff die psychische Belastung seiner Figur vermittelt und damit maßgeblich zur beklemmenden Atmosphäre von "Hereditary" beiträgt.

Regisseur Ari Aster setzte bewusst auf junge Schauspieler, die den emotionalen Kern der Geschichte glaubwürdig transportieren konnten. Gemeinsam mit Toni Collette, Gabriel Byrne und Milly Shapiro bildet Alex Wolff die Familie Graham, deren tragisches Schicksal das Zentrum der Handlung darstellt. Seine nuancierte Darstellung macht Peter Graham zu einer der wichtigsten Figuren des Films.

Mit "Hereditary" gelang Alex Wolff endgültig der Durchbruch als ernstzunehmender Charakterdarsteller. Die Rolle zählt bis heute zu seinen bekanntesten Arbeiten und wird regelmäßig als eine der stärksten schauspielerischen Leistungen im Horror-Genre der 2010er-Jahre genannt.

Filmografie (Auszug)


Patriots Day (2016, IMDb, Wiki)
Rolle: Dzhokhar Tsarnaev
In dem auf wahren Ereignissen basierenden Thriller verkörpert Alex Wolff einen der Täter des Anschlags auf den Boston-Marathon und überzeugt mit einer intensiven dramatischen Darstellung.

Jumanji: Welcome to the Jungle (2017, IMDb, Wiki)
Rolle: Spencer Gilpin
Alex Wolff spielt den Jugendlichen Spencer, dessen Avatar im Spiel von Dwayne Johnson verkörpert wird. Der Film wurde weltweit ein großer Kinoerfolg.

Hereditary (2018, IMDb, Wiki)
Rolle: Peter Graham
Als Sohn der Familie Graham übernimmt Alex Wolff eine der anspruchsvollsten Rollen seiner Karriere und überzeugt mit einer emotional extrem intensiven Performance.

Old (2021, IMDb, Wiki)
Rolle: Trent Aged 15
In dem Mystery-Thriller von M. Night Shyamalan gehört Wolff zur Besetzung eines Strandes, an dem Menschen innerhalb weniger Stunden altern.

Pig (2021, IMDb, Wiki)
Rolle: Amir
Gemeinsam mit Nicolas Cage spielt Alex Wolff in diesem vielfach gelobten Independent-Drama über einen zurückgezogen lebenden Trüffelsucher.

Oppenheimer (2023, IMDb, Wiki)
Rolle: Luis Walter Alvarez
In Christopher Nolans preisgekröntem Historienfilm übernimmt Alex Wolff eine Nebenrolle als Physiker Luis Walter Alvarez und erweitert damit seine Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren.

Interessante Fakten


• Alex Wolff musste für "Hereditary" zahlreiche emotional und körperlich fordernde Szenen drehen, die zu den intensivsten seiner bisherigen Karriere zählen.

• Seine Darstellung von Peter Graham wurde von vielen Kritikern als eine der stärksten Nachwuchsleistungen des Horrorfilms der letzten Jahre bezeichnet.

• Vor "Hereditary" war Alex Wolff vor allem durch Coming-of-Age-Filme und Dramen bekannt. Der Film etablierte ihn endgültig als vielseitigen Charakterdarsteller.

• Gemeinsam mit Toni Collette bildet Wolff das emotionale Zentrum des Films und trägt entscheidend zur beklemmenden Atmosphäre von "Hereditary" bei.



Weitere Darsteller aus Hereditary

Gabriel Byrne als Steve Graham
Alex Wolff als Peter Graham
Milly Shapiro als Charlie Graham

Mehr über die komplette Besetzung von Hereditary /, den Regisseur Ari Aster / sowie die Handlung von Hereditary / findest du in den jeweiligen Artikeln.

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Gabriel Byrne
Vater Steve
Gabriel Byrne spielt in Hereditary die Rolle des Steve Graham, Ehemann von Annie Graham und Vater von Peter und Charlie. Steve versucht, seine Familie nach dem Tod von Annies Mutter zusammenzuhalten und begegnet den immer verstörenderen Ereignissen zunächst mit Rationalität und Fürsorge. Als sich die Situation jedoch zunehmend zuspitzt, gerät auch er an die Grenzen seines Verständnisses und seiner Belastbarkeit. Seine ruhige, bodenständige Art bildet einen wichtigen Gegenpol zu den emotionalen Ausnahmezuständen der übrigen Familienmitglieder.
Der irische Schauspieler Gabriel Byrne zählt seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Charakterdarstellern des internationalen Kinos. Mit seiner markanten Ausstrahlung und seiner Fähigkeit, komplexe Figuren glaubwürdig zu verkörpern, war er in zahlreichen preisgekrönten Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Seine Karriere umfasst Dramen, Thriller, Historienfilme und Independent-Produktionen ebenso wie große Hollywood-Filme.

In "Hereditary" verkörpert Byrne einen Familienvater, der verzweifelt versucht, seine Frau und seinen Sohn vor dem zunehmenden Zerfall der Familie zu schützen. Steve Graham steht stellvertretend für die rationale Sichtweise innerhalb der Geschichte und versucht, psychologische Erklärungen für die immer bedrohlicher werdenden Ereignisse zu finden. Gerade dieser Kontrast zwischen Vernunft und übernatürlichem Horror macht seine Figur zu einem wichtigen Bestandteil des Films.

Regisseur Ari Aster besetzte Gabriel Byrne bewusst mit einem erfahrenen Schauspieler, der Steve Graham die notwendige Ruhe und Glaubwürdigkeit verleihen konnte. Dadurch gewinnt die Geschichte zusätzliche emotionale Tiefe und lässt die eskalierenden Ereignisse noch glaubwürdiger erscheinen.

Obwohl Steve Graham deutlich zurückhaltender agiert als Annie Graham, spielt seine Figur eine zentrale Rolle für die Dynamik der Familie. Byrne gelingt es, Mitgefühl, Hilflosigkeit und Verzweiflung mit wenigen Gesten und einer kontrollierten Darstellung eindrucksvoll zu vermitteln. Seine Performance trägt wesentlich dazu bei, dass sich die Geschichte trotz ihrer übernatürlichen Elemente jederzeit glaubwürdig anfühlt.

Filmografie (Auszug)


Excalibur (1981, IMDb, Wiki)
Rolle: Uther Pendragon
John Boormans Fantasy-Epos markierte einen der frühen internationalen Erfolge von Gabriel Byrne und machte ihn einem größeren Publikum bekannt.

Miller's Crossing (1990, IMDb, Wiki)
Rolle: Tom Reagan
In dem vielfach gelobten Gangsterfilm der Coen-Brüder spielt Byrne einen intelligenten Berater, der zwischen rivalisierenden Verbrecherbanden gerät. Die Rolle zählt bis heute zu seinen bekanntesten.

Little Women (1994, IMDb, Wiki)
Rolle: Friedrich Bhaer
In der Literaturverfilmung übernimmt Byrne die Rolle des Professors Friedrich Bhaer und spielt an der Seite von Winona Ryder, Susan Sarandon und Kirsten Dunst.

The Usual Suspects (1995, IMDb, Wiki)
Rolle: Dean Keaton
Der mehrfach ausgezeichnete Thriller zählt zu den bekanntesten Filmen der 1990er-Jahre. Byrne übernimmt die Hauptrolle des ehemaligen Polizisten Dean Keaton.

End of Days (1999, IMDb, Wiki)
Rolle: Satan
Als Gegenspieler von Arnold Schwarzenegger verkörpert Byrne den Teufel in diesem übernatürlichen Action-Horrorfilm.

Vikings (2013–2015, IMDb, Wiki)
Rolle: Earl Haraldson
In den ersten Staffeln der erfolgreichen Historienserie spielt Byrne den mächtigen Earl Haraldson, einen der wichtigsten Gegenspieler von Ragnar Lothbrok.

Interessante Fakten


• Gabriel Byrne war bereits ein international etablierter Schauspieler, als er für "Hereditary" verpflichtet wurde, und brachte jahrzehntelange Erfahrung in die Produktion ein.

• Seine zurückhaltende Darstellung von Steve Graham bildet einen bewussten Kontrast zu der intensiven Performance von Toni Collette.

• Byrne arbeitete während seiner Karriere mit renommierten Regisseuren wie den Coen-Brüdern, John Boorman, Bryan Singer und Ari Aster zusammen.

• Seine Rolle in "Hereditary" zeigt, dass subtile und zurückgenommene Darstellungen im Horrorfilm ebenso wirkungsvoll sein können wie emotionale Ausbrüche.



Weitere Darsteller aus Hereditary

Gabriel Byrne als Steve Graham
Alex Wolff als Peter Graham
Milly Shapiro als Charlie Graham

Mehr über die komplette Besetzung von Hereditary /, den Regisseur Ari Aster / sowie die Handlung von Hereditary / findest du in den jeweiligen Artikeln.

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Junger Mann liegt mit besorgtem Blick und unter einer Decke im Bett
Toni Collettes Performance ist absolut beeindruckend. Ein Horrorfilm, der sich in das Gedächtnis einbrennt.“
IndieWire

Regisseur

Newcomer-Regisseur und Drehbuchautor Ari Aster ist mit „Hereditary“ ein spannender, atmosphärisch dichter und intelligenter Psycho-Horror-Thriller gelungen. Seine zutiefst beunruhigende Familientragödie über ein höllisches Erbe (Interview) sorgte bereits auf dem Sundance Film Festival für Furore.
Regisseur Ari Aster im Gespräch mit Schauspieler Gabriel Byrne am Filmset von Hereditary


„Ein zutiefst beunruhigender Horrorfilm, der ausgehend von vertrauten Emotionen wie Trauer und Verbitterung zu einem absoluten Alptraum wird.“
RogerEbert.com

Meister des modernen Horrorkinos

Ari Aster hat sich in der Filmwelt als aufstrebender Regisseur etabliert, der das Horror-Genre mit seinen einzigartigen Visionen und fesselnden Geschichten neu gestaltet. Geboren am 15. Juli 1986, hat Aster mit nur wenigen Werken bereits einen beeindruckenden Einfluss hinterlassen.

Sein Durchbruch erfolgte mit „Hereditary“ (2018, IMDb, Wiki), einem psychologischen Horrorfilm, der das Genre revolutionierte. Aster's Fähigkeit, psychologische Spannung und visuelle Brillanz zu verschmelzen, brachte ihm weltweite Anerkennung ein und eines der besten Horrorfilme der Gegenwart. Das Werk erkundet familiäre Abgründe und unheimliche Geheimnisse, die in einer düsteren Geschichte münden.

Midsommar“ (2019, IMDb, Wiki) festigte seinen Ruf als origineller Regisseur. In diesem surrealen Horrorfilm taucht er tief in die rituellen Geheimnisse einer schwedischen Gemeinschaft ein. Asters Werke zeichnen sich durch unvorhersehbare Handlungen, emotionale Tiefe und visuelle Raffinesse aus.

„Beau Is Afraid“ (2023, IMDb, Wiki) ist der dritte Spielfilm des US-amerikanischen Regisseurs Ari Aster, der auch das Drehbuch verfasste. In der surrealen Horrorkomödie „Beau Is Afraid“ von Regisseur Ari Aster begibt sich der renommierte, jedoch ängstliche Geschäftsmann, verkörpert von Joaquin Phoenix, nach dem Verlust seiner Mutter auf eine beunruhigende Heimreise, die von Albträumen geprägt ist.

Mit nur wenigen Filmen hat Ari Aster die Erwartungen des Horrorgenres herausgefordert und neu definiert. Sein Talent und seine Fähigkeit, das Publikum zu fesseln und zu schockieren, machen ihn zu einem der faszinierendsten Regisseure der Gegenwart. Die Zukunft verspricht weitere innovative Meisterwerke von diesem aufstrebenden Filmemacher.


„Collettes Leistung ist von einem anderen Stern. Es geht dir unter die Haut!“
Birth.Movies.Death.


Die Academy-Award®-nominierte und Emmy®-preisgekrönte Schauspielerin Toni Collette, die sich u.a. durch „Muriel's Hochzeit“ und die TV-Serie „Taras Welten“ seit vielen Jahren in der Film- und Fernsehlandschaft unentbehrlich gemacht hat, war die Erste, die für - als Annie Graham - engagiert wurde. Kurz darauf verpflichtete man die bekannte Charakterdarstellerin Ann Dowd („Captain Fantastic: Einmal Wildnis und zurück“, „The Leftovers“) als geschwätzige, übersinnlich veranlagte Jean. Nur wenige Wochen nach Abschluss der Dreharbeiten zu wurde Dowd für ihre verstörende Performance als Tante Lydia in der dystopischen SF-Serie „The Handmaid's Tale - Der Report der Magd“ mit einem Emmy® ausgezeichnet.


„„Hereditary - Das Vermächtnis“ ist herausragend in seiner eindringlich-überzeugenden Darstellung von Verzweiflung und erstklassigem Horror.“
IndieWire


Um die jüngeren Figuren, darunter Peter und Charlie Graham, zu besetzen, luden Aster und Casting-Direktorin Jessica Kelly („Jackie“, „Patti Cake$ - Queen of Rap“) in New York zum Vorsprechen. Dabei fiel ihnen der aufstrebende Alex Wolff („Jumanji: Willkommen im Dschungel“, „My Big Fat Greek Wedding 2“) auf, der sich um die Rolle des Peter bewarb und mit seinem Enthusiasmus und seinem Engagement begeisterte - und die ganzen Dreharbeiten hindurch am Set in seiner Rolle blieb. Die 14-jährige Milly Shapiro, die bereits mit 10 Jahren einen Tony® für die Titelrolle in der Broadway-Fassung von „Matilda“ gewann, verzauberte das Casting-Team mit ihrem Mut und ihrer unerschütterlichen Hingabe an die anspruchsvolle Rolle.


„Dieser Film übernimmt den Platz als „Der Exorzist“ seiner Generation und wird so einigen die Köpfe noch grausamer verdrehen.“
Time Out


Als Letztes kam Gabriel Byrne („Die üblichen Verdächtigen“, „Miller's Crossing“) als Annies Ehemann und Psychotherapeut Steve Graham an Bord. Mit dem Beruf kannte er sich bereits aus, hatte Byrne doch vorher als Dr. Paul Weston für die Dramaserie „In Treatment - Der Therapeut“ bereits einen Golden Globe® und zwei Emmy®-Nominierungen bekommen. „Nachdem ich 'Miller's Crossing' als 15-Jähriger gefühlt eine Million mal gesehen hatte, war es für mich total surreal, mit Gabriel arbeiten zu dürfen. Er entpuppte sich als leidenschaftlicher Cinephiler, mit dem ich zwischen den Szenen über Powell & Pressburger und das polnische Kino fachsimpeln konnte“, erinnert sich Ari Aster.
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Nachdenklicher älterer Mann mit Brille hält einen Stift am Kinn im Profil
Ari Aster zeigt, dass er das Genre beherrscht. 'Hereditary' ist ein Meisterwerk des Grauens, das den Zuschauer in Angst und Schrecken versetzt.“
Screen Rant

Interview

In Interview gewährt Regisseur Ari Aster, dem kreativen Geist hinter „Hereditary“, Einblicke in die Entstehung dieses bahnbrechenden Horrorfilm Meisterwerks, dass die Grenzen des Genrekinos neu definierte.
Interview - Regisseur Ari Aster gibt Schauspielerin Milly Shapiro Anweisungen am Filmset von Hereditary
Wie brachte Ari Aster tiefe Ängste und menschliche Abgründe derart schockierend auf die Leinwand? Wie schwer war es dabei für einen Debütfilm auch noch bekannte Stars zu gewinnen? Mehr im folgenden Interview ...
Weshalb wolltest du mit HEREDITARY dein Spielfilmdebüt wagen?

Ehrlich gesagt war HEREDITARY nicht mein erster Versuch, einen Langfilm zu drehen. Es ist sehr schwer, einen Film erfolgreich zu finanzieren, erst recht, wenn es dein erster ist. Vielleicht ging ich auch ambitionierter zu Werke, als man es als Debütant tun sollte, und vielleicht hat es deshalb vorher nicht geklappt. Ich fand letztlich heraus, dass es für mich am einfachsten wäre, einen Horrorfilm finanziert zu bekommen, da dort öfters Debütanten herangelassen werden. Deshalb entschied ich mich, so einen zu schreiben. Fortan drehte sich für mich alles um die Frage, was für eine Art Horrorstreifen ich machen möchte und was mein Beitrag für dieses Genre sein soll. Und so kam dabei am Ende HEREDITARY heraus.

Weshalb hast du den Film den Produzenten eher als Familiendrama denn als Horrorstreifen gepitcht?

Ich habe den Film nicht nur als einfaches Drama möglichen Finanziers vorgestellt. Ich habe HEREDITARY als Familientragödie gepitcht, welche sich in einen Albtraum verwandelt. Natürlich war es ein Horrorfilm, aber um nicht gleich in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden und genügend Beinfreiheit bei der Herstellung meines Films zu haben, musste ich meine Ideen zunächst auf andere Weise präsentieren. Bei mir reiht sich auch nicht ein Schockmoment an den anderen, sondern die Figuren machen eine richtige inhaltliche Entwicklung durch. Der Horror kommt nicht einfach so, sondern ergibt sich aus seinen Charakteren heraus. Und nur dann, wenn die Figuren echt und glaubhaft sind, erschrecken die Horrorelemente einen nicht nur, sondern sie nehmen dich auch emotional mit. Bevor ich also überhaupt an Horrorelemente denken konnte, musste ich ein gelungenes Familiendrama inszenieren. Gleichzeitig gibt es in diesem Genre gewisse Gesetze, die jeder einhalten muss. Ich hoffe, dass ich meinen Ansprüchen am Ende gerecht geworden bin.

Was waren die Schlüsselelemente, damit HEREDITARY verstörender wirkt als andere Filme?

Meine Intention war, im ersten Drittel ein Sittengemälde zu zeichnen, das am Ende des ersten Akts auf den Kopf gestellt wird. Einer der Personen passiert etwas, von dem ich hoffe, dass es niemand vorher kommen sieht. Denn mir ist es wichtig, dass es den Zuschauern meines Films genauso ergeht wie den Figuren, denen sie zusehen. Der Zuschauer soll dasselbe Gefühl des Verlustes spüren wie die Personen im Film. Ich hoffe wirklich, dass es mir gelingt, eine synthetische Verbindung zwischen dem Zuschauer und den Charakteren zu entwickeln, denn dies ist von essenzieller Bedeutung für das Funktionieren von HEREDITARY. Denn er nimmt uns so sehr mit und ist so effektiv, da wir mit seinen Charakteren emotional stark verbunden sind. Und je mehr Empathie eine Figur auf dich ausstrahlt, desto stärker werden dich die Ereignisse emotional mitnehmen. HEREDITARY soll sich am Ende für den Zuschauer optimalerweise so anfühlen, als ob die schlimmen Ereignisse nicht den Figuren widerfahren, sondern ihm selbst.

Hattest du Vorbilder beim Drehen von HEREDITARY?

Es gibt viele Filmemacher, die ich toll finde. Nicolas Roeg zum Beispiel und den frühen Roman Polanski. WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN war ein Film, über den wir viel gesprochen haben. Generell waren die Werke, mit denen wir uns in der Vorproduktion von HEREDITARY auseinandergesetzt haben, eher keine Horrorstoffe, sondern Familiendramen wie IN THE BEDROOM und DER EISSTURM. Auch ALL OR NOTHING stand für uns auf dem Programm. Es ging dabei vor allem darum, beim Schreiben von HEREDITARY möglichst gute Inspiration für Erzählungen zu finden, in denen die persönlichen Hintergründe von Charakteren im Zentrum der Geschichte stehen und nicht so sehr die Ereignisse selbst.

Für dich ist HEREDITARY also eher ein Familiendrama mit Horrorelementen als umgekehrt?

HEREDITARY ist ein Familiendrama, das zu einem Horrorfilm wird.

Wie schwer war es, für deinen Debütfilm bekannte Stars wie Toni Collette und Gabriel Byrne zu gewinnen?

Es war wirklich verdammt schwer, Leute zu überzeugen, vor allem weil das letzte Drittel von HEREDITARY von normaler Logik in die Logik eines Albtraums übergeht. Die Erste, die dann aber irgendwann an Bord war, war Toni Collette. Sie hatte nach dem Lesen des Skripts eine sehr gute Vorstellung davon, was aus dem abstrakten Schriftlichen am Ende auf der großen Leinwand werden könnte. Zudem wollte sie sich der Herausforderung stellen, eine solch besondere Figur zu spielen. Als wir Toni an Bord hatten, ergab sich der Rest gefühlt fast von allein. Schauspieler konnten überzeugt werden, und auch die Finanzierung stand endgültig. Toni Collette war also der Schlüssel dafür, dass es HEREDITARY am Ende tatsächlich geben konnte.

Wie war es am Set: Konntest du da dein Ding machen, oder wurdest du kritischer beäugt und hat man dir reingeredet, weil du deinen ersten Spielfilm gedreht hast?

Ich kann mit großer Freude versichern, dass der Film, der am Ende in die Kinos kommt, von der Essenz her genau der ist, den ich ursprünglich geschrieben habe. Natürlich werden immer wieder kleinere Änderungen vorgenommen. Aber ich musste bei nichts Kompromisse eingehen, was für HEREDITARY von großer Bedeutung war oder dessen Aussage oder Stil substanziell verändert hätte. Darüber bin ich wirklich sehr glücklich, denn so etwas ist leider nicht immer selbstverständlich.

Wärst du offen für eine Fortsetzung?

Ich habe bereits eine Idee für ein mögliches Sequel. Allerdings ist dieses recht ungewöhnlich, und ich würde nur zustimmen, mich an eine Fortsetzung zu setzen, wenn ich diese Idee auch genau so umsetzen dürfte. Aber zunächst müssen wir erst einmal abwarten, wie HEREDITARY läuft, bevor überhaupt über ein mögliches Sequel gesprochen werden kann.

Interview: Heiko Thiele, Deadline Magazin
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